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Was ist eigentlich ...?

 
 

Wenn Sie genaueres über die markierten Therapien wissen wollen, dann klicken Sie einfach die gefragte Therapie an!
 

 
 

             Zusatzangebote:

   
     

             Was ist eigentlich ... ?

             Krankengymnastik
 

   

 

In der Krankengymnastik kommen passive und aktive Maßnahmen zur Anwendung. Nach einem ausführlichen Befund werden diese Maßnahmen individuell auf den Patienten abgestimmt. Dabei steht zuerst die Schmerzlinderung im Vordergrund, zu deren Zweck verschiedene Techniken angewendet werden. Verspannte, überlastete und verkürzte Muskeln werden gelockert und gedehnt, die Durchblutung wird gefördert. Schwache Muskeln werden aktiviert und gekräftigt, Körperwahrnehmung und Koordination werden geschult.

Das Ziel dabei ist die Wiederherstellung, Erhaltung oder Förderung der Beweglichkeit und der Gesundheit.
 

   

             Manuelle Therapie

   
 

Mit speziellen Handgrifftechniken werden in der Manuellen Therapie Bewegungsstörungen im Bereich der Extremitätengelenke und/oder der Wirbelsäule lokalisiert und behandelt.

Die Handgriffe werden sowohl zur Schmerzlinderung als auch zur Mobilisation von Bewegungseinschränkungen eingesetzt. Dabei kommen sowohl Gelenk- als auch Muskeltechniken zur Anwendung. Passive Techniken werden durch aktive Techniken ergänzt (sog. Muscle-Energie-Technik)

Mulligan-Konzept
Das Mulligan-Konzept ist eine manualtherapeutische Technik für Patienten mit einer Gelenkfunktionsstörung.

Durch schmerzfreie Mobilisation plus Bewegung wird Einfluss auf die Bewegungsstörung genommen.
Der Patient kann diesen Prozess durch Automobilisation gezielt unterstützen.
 

   

             Bobath

   

 

Das Bobath-Konzept wird bei Patienten - jeden Alters - mit neurologischen Erkrankungen zur Rehabilitation angewendet (Schlaganfall, Schädel-Hirn-Trauma, Multiple Sklerose usw.).
Es handelt sich um ein Pflege- und Behandlungskonzept, das unmittelbar in der Akutphase beginnt.
Das Ziel der Therapie ist es, dem Patienten möglichst wieder zur selbständigen Bewältigung des Alltags zu verhelfen:

  • Durch selbständiges Ausführen unabhängiger, selektiver Bewegungen

  • Durch Wiedererlangung koordinierter Bewegungsabläufe

  • Durch Schulung der Wahrnehmungsfähigkeit im taktilen und kinästhetischen Bereich.

Durch Anbahnung normaler Bewegungen und mit Hilfe der Motivation des Patienten kommt es zu verbesserten Bewegungsübergängen, Gleichgewichtsreaktionen und zur verbesserten Körperwahrnehmung.
Dieses Konzept bezieht alle betreuenden Personen mit in die Therapie ein, so wird täglich in der realen Situation geübt, was den Behandlungserfolg unterstützt.
 

 

 

             PNF

 

 

 

Die Abkürzung PNF steht für: Propriozeptive Neuromuskuläre Faszilitation und bedeutet die Förderung des Zusammenspiels von Nerven und Muskulatur. Dies ist wichtig für ein sinnvolles Zusammenspiel aller Muskeln und Gelenke des Körpers.
Mit bestimmten Bewegungsmustern und Techniken wird therapeutisch gearbeitet. Es werden Stimulationen wie z. B. Druck, Zug, Dehnung und Widerstand, (Stimulation der Extero- und Propriozeptoren) ausgenutzt. In einer festgelegten Art und Folge durchgeführt, kommt es zu den beabsichtigten Reaktionen im Sinne einer vermehrten Muskelanspannung oder -entspannung (Anbahnung bzw. Erleichterung einer Bewegung).

 

Ziele der Anwendung sind:

  • Muskelspannung normalisieren (z. B. Spastizität herabsetzen oder schwache bzw. gelähmte Muskeln aktivieren) = faszilitieren.

  • Fördern der motorischen Kontrolle

  • Fördern der Gelenkbeweglichkeit und der allgemeinen Beweglichkeit

  • Fördern der dynamischen Stabilität, Ausdauer, Kraft

  • Fördern der Geschicklichkeit, Koordination

PNF wird bei neurologischen, aber auch bei orthopädischen Krankheitsbildern angewendet.
 

 

 

             Tuina-Therapie/ Thai Yoga-Massage

 

 

 

Die Tuina- Therapie orientiert sich wie die Akupunktur an den Meridianen des menschlichen Körpers. Durch Massage und Akupressur wird auf die verschiedenen Akupunkturpunkte des Körpers und die damit verbundenen Funktionsstörungen Einfluss genommen.

Die Therapie stimuliert die Lebensenergie in den Meridianen, Stauungen werden gelöst und Krankheitssymptome gelindert. Durch den schmerzstillenden und muskelentspannenden Effekt eignet sich Tuina besonders bei allen Beschwerden des Bewegungsapparates wie akute und chronische Wirbelsäulenbeschwerden, Prellungen, Zerrungen und Verspannungen. Sie wird aber auch mit Erfolg bei anderen funktionellen Störungen, wie besonders Migräne eingesetzt.

Auf Wunsch kann die Tuina-Therapie durch eine Ernährungsberatung nach den fünf Elementen ergänzt werden.

Die Tuina- Therapie kann gut in eine Thai-Yoga-Massage integriert oder mit dieser  verknüpft werden.  Zur Akupressur und Massage kommt dabei noch eine  wohltuende Dehnung  der Muskeln und Meridiane sowie die Mobilisation der Gelenke. Dies kann in verschiedenen Ausgangsstellungen geschehen.

 

 

             Shiatsu

 

 

 

Der Begriff Shiatsu kommt aus dem Japanischen und bedeutet wörtlich übersetzt „Fingerdruck“ (shi = Finger; atsu = Druck).

Shiatsu ist eine Ganzkörperbehandlung, die energetische Körperarbeit mit manuellen Behandlungsmethoden kombiniert.
Im Mittelpunkt stehen die Meridiane aus der Traditionellen Chinesischen Medizin und die darauf liegenden Akupressurpunkte.
Die Shiatsu-Gebende arbeitet weniger mit Muskelkraft als mit ihrem Körpergewicht. Sie setzt dabei Finger, Handballen, Ellenbogen und Knie, sowie ihre Füße ein.

Shiatsu basiert auf der chinesischen Elementelehre. Dieser liegt eine ganzheitliche Betrachtung des Menschen zugrunde.

Ziel einer Shiatsubehandlung ist es, das körperliche, geistige und seelische Wohlbefinden zu steigern, Energieblockaden aufzulösen und die Selbstheilungsmechanismen zu aktivieren.
 

 

 

             Osteopathie

 

 

 

Osteopathische Medizin betrachtet den Menschen ganzheitlich.
Unser Körper ist in einer ständigen Bewegung zwischen voneinander abhängigen Strukturen und Funktionen.
Diagnostisches und therapeutisches Werkzeug sind die Hände.
Ziel ist, Selbstheilungskräfte und Gleichgewicht anzuregen.
Basis der Osteopathie sind gründliche anatomische und funktionelle Kenntnisse des menschlichen Körpers.
Zu den osteopathischen Techniken zählt auch die Cranio-Sacral-Therapie.

 

 

 

             Angewandte Kinesiologie

 

 

 

Der Begriff Kinesiologie leitet sich aus den griechischen Worten Kinesis (= Bewegung) und Logos (= Lehre) ab.
Die Angewandte Kinesiologie basiert auf einer ganzheitlichen Betrachtung des Menschen. Es wird zwischen körperlicher, geistiger und seelischer Ebene unterschieden. Das Gleichgewicht und die Flexibilität auf diesen Ebenen sind Voraussetzung für Wohlbefinden, Gesundheit und die Bereitschaft zur Weiterentwicklung. Ist ein Bereich im Ungleichgewicht, spiegelt sich das auch in den anderen Bereichen wider.

In einer kinesiologischen Sitzung werden individuell Unterstützungsmodelle angeboten, die zur Harmonisierung führen können und damit z.B. Schmerzen reduzieren und Stress abzubauen helfen. Die Kinesiologie kann auch genutzt werden, um z.B. Herausforderungen zu erkennen und Ziele besser zu erreichen.
Der sog. Muskeltest, ein subjektives körpereigenes Feedbacksystem, ist dabei ein hilfreiches Hilfsmittel und dient als Informationsquelle.

Die Angewandte Kinesiologie basiert auf Erkenntnissen aus Gehirnforschung, Pädagogik und Stressmanagement, sowie auf der chinesischen Elementelehre.